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Immunprogramm 1

Hinweis

Dieses Resonanzmittel besteht aus dem Trägerstoff Wasser, welches energetisch mit speziellen Stoffen (siehe Quellen) informiert wurde. Diese Informationsmuster (Wasser-Cluster) besitzen ausschließlich regulierende Eigenschaften, um Erkenntnis- und Klärungsprozesse zu unterstützen.

Alte Bezeichnung

Falls Sie in der Vergangenheit Indikations-Komplexe der Land-Apotheke im Einsatz hatten, und darauf zurückgreifen möchten, geben wir Ihnen hier einen wichtigen Hinweis:

Impf-Komplex 1

Beschreibung

Quellen: Mehrfachdestilllat aus: Achillae, Lycopodium. Euphrasia, Pillocarpus, Hypericum, 
ATP, Ubichinon, Muster (vektoriell) von MMR, Tetanus, Diphterie, Hepatitis
Zusatz Kupplerlösung: Kochsalz, Glukose, Fruktose und Saccharose

Affirmation: Ich neutralisiere falsche Programmierungen in mir.

Hintergrund: Impfungen haben in aller Regel nichts mit Schutz, sondern mit Programmierungen zu tun. Das Thema Impfen ist eng an die Geschichte der Infektionskrankheiten gekoppelt. Diese begann Ende des 19. Jahrhunderts mit Pasteur, der eine Erregertheorie bei Infektionserkrankungen aufstellte. Robert Koch festigte diese These, als er am 23.03.1883 den Tuberkulose-Erreger vorstellte. Damit wurde eine Wendung in der Medizingeschichte eingeleitet. Seit dem Altertum standen sich zwei rivalisierende Lager gegenüber: Die Verfechter der Humoralpathologie, die mit Hilfe der Säftelehre eine Störung des Milieus für die Ursachen von Krankheiten ansahen und die Anhänger der Zellularpathologie, die die Ursachen in von Außen kommenden Einwirkungen sahen. Als Robert Koch seinen berühmten Vortrag vor der Berliner Physiologischen Gesellschaft hielt, konnten die Verfechter der Zellularpathologie einen entscheidenden Etappensieg davontragen. Seit diesem Datum waren die Menschen nicht mehr für ihre eigene Gesunderhaltung verantwortlich, sondern gaben diese an äußere Umstände ab. Als Koch diese Wende einleitete, distanzierte sich Pasteur bereits wieder von seiner Theorie. Auf seinem Sterbebett gab er seinen Vertrauten zu verstehen: "Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles."

Anwendung
Das Mittel ist eine wässrige Zubereitung und wird unter die Zunge gesprüht. Die Grundempfehlung ist 5 mal 2 Sprühstöße täglich. Von dieser Empfehlung kann aber individuell abgewichen werden, wenn das Bedürfnis dazu auftaucht oder die Sprühfrequenz über ein Testverfahren (radionisch, kinesiologisch u.a.) ermittelt wird. Zusätzliche Anregungen finden Sie unter dem Punkt Anwendungshinweise.


Weiterführende Empfehlungen
Hin und wieder ist es ratsam, die Maßnahme mit einem Mittel der alpha-Reihe oder der Familien-Komplexe zu kombinieren, wenn existentielle Fundamente nicht vorhanden oder nicht belastbar sind.

Zusatzempfehlung
OrthoImmuno

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