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Geburt

In die Welt treten

Die Geburt gehört neben der Konzeption (Zeugung) zu den wichtigsten Ereignissen im Leben des Menschen. Über die erfolgreiche Konzeption und nachfolgender Beseelung wird deutlich, dass dieser Mensch seinem eigenen Ruf (Selbsttranszendenz) gefolgt und gewillt ist, in diesem gewählten Feld heranzuwachsen und seine Erfahrungen zu sammeln. Mit der Geburt tritt der Mensch in seine Welt und bringt nicht nur die Erinnerungen mit, die er im Bauch seiner Mutter erfahren hat, sondern auch alle anderen Inhalte, die in seinem Seelenfeld als Geschichte hinterlegt sind und nach Ausdruck suchen.

Nun kommt es häufig vor, dass der Mensch lediglich als Hülle auf die Welt kommt, wenn wirksame Bedingungen und Glaubenssätze verhindert haben, dass er vollständig antritt. Diese Menschen befinden sich energetisch entweder noch im Eileiter, im Uterus, oder stecken im Geburtskanal, den sie bis heute nicht verlassen haben, fest. Nicht selten stecken hinter diesem elementaren Problem Erfahrungen des Verlassenseins durch einen gestorbenen Bruder oder Schwester, die nicht auf die Welt gekommen sind und früh während der Schwangerschaft abgingen. Dieser verlorene Zwilling fehlt dann ein ganzes Leben. Da dieser energetisch noch im Uterus ist, will der Überlebende nicht in die Welt, denn dort ist niemand, der auf ihn wartet.
Ein so verfasster Mensch kann aus den genannten Gründen kein eigenes Leben führen, sondern wird ein Anhängsel jenes Menschen sein, in dem er festhängt. Das muss nicht unbedingt die eigene Mutter sein, sondern kann auch jemanden betreffen, der hinter der Mutter steht.

Es ist bekannt, dass die Kinder ihren eigenen Geburtsprozess einleiten und die Mutter diesen Prozess lediglich unterstützt. Dazu muss die Mutter auch wirklich eine Frau sein, die sich als Frau fühlt und weibliche Instinkte ausbildet, an denen sie sich orientiert.
Immer dann, wenn das Kind diesen Zeitpunkt nicht selbst bestimmen kann und auf die eine oder andere Art und Weise „geholt“ wird, hinterlässt das Spuren, die im späteren Leben unterschiedlich zum Ausdruck kommen. Dazu gehört z.B. das Gefühl, nicht richtig zu sein, am falschen Platz sein, nicht vorankommen zu können, steckenzubleiben, überfordert zu sein usw. Ein Mensch, der festhängt, beginnt irgendwann zu resignieren und schließlich aufzugeben, weil alle Bemühungen ergebnislos bleiben. Dieser Samen bereitet das Feld für Depression, Angststörungen, Verlassenheitsgefühl, Alleinsein, Sich-falsch-fühlen, Borderline, Burnout, Narzissmus, Egoismus, Aggression bis hin zur (Selbst)Zerstörung. All diese Phänomene sind Kompensationsformen von "noch nicht da sein".

Stellen Sie sich einmal einen Kanal mit vielen Haken und Ösen vor, die sie daran hindern, ans Tageslicht zu gelangen. Oder stellen Sie sich vor, dass Sie gar keine Erfahrung des Geburtskanals haben, da Sie per Kaiserschnitt entbunden wurden. Nicht selten wiederholen sich hier die Ereignisse, die die Mutter bereits mit ihrer Mutter erlebt hat oder es wurde eine Erfahrung der Vorfahren aktiviert, die diese Erinnerung weitergegeben haben.

Da dieses Problem keine physiologische, sondern eine informelle Ursache hat, lässt sich dieses auch nur energetisch lösen, in dem der entsprechende Speicherinhalt verwandelt wird. Das Ereignis kann nicht gelöscht werden, da es geschehen ist. Einzig das hinterlegte Bild kann transformiert werden, um so seine Wirksamkeit zu unterbinden.

Überprüfung

Testen Sie einmal folgende Aussage mittels Pendel oder kinesiologisch:

Ich bin bereits vollständig (energetisch und physisch) auf der Welt

Wird diese Aussage verneint, testen Sie weiter:

- Ich befinde mich noch im Eileiter
- Ich befinde mich noch im Uterus
- Ich stecke im Geburtskanal fest

Wenn eine dieser Aussagen durch ihr Unterbewusstsein bestätigt wird, macht es Sinn, wenn Sie sich mit ihrem Geburtsprozess nochmals auseinandersetzen.

Empfehlung

Dabei unterstützt Sie das Resonanzmittel Geboren werden auf allen Ebenen.
Sprühen Sie dieses Mittel nicht nur unter die Zunge, sondern auch auf Ihr Herz und auf Ihr Wurzelchakra. Wenn Sie Zeit finden, diesen Prozess bewusst wahrzunehmen, schließen Sie die Augen und folgen dann Ihren Bildern.

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